Presseberichte
Lernen für die Praxis
Studenten des Rudolf-Rempel-Berufskollegs stellen Unternehmenskonzepte vor
VON HANNAH SANDBOTHEBrackwede. Praxisnahes und anwendungsorientiertes Lernen ist nicht nur sinnvoll, sondern kann auch eine Menge Spaß machen. Zu sehen war das wieder beim Econ-Tag am Rudolf-Rempel-Berufskolleg, den die Mittelstufe der Wirtschaftsfachschule veranstaltet hatte.
Ein Jahr lang haben sich die rund 125 Studenten und Studentinnen der Betriebswirtschaft in verschiedenen Projektgruppen auf ihren großen Tag vorbereitet. Unternehmens-, Kosten- und Wettbewerbsanalysen wurden durchgeführt, Kunden befragt, Marketingkonzepte erstellt, und auch der Econ-Tag selbst musste organisiert werden. „Das war sehr zeit- und arbeitsintensiv“, erzählt Andrea Knoke vom Organisationsteam.
In 38 verschiedenen Projektgruppen haben die Studenten mit Unternehmen aus Ostwestfalen zusammengearbeitet, um das im Studium erlernte Wissen in der Praxis umzusetzen. Herausgekommen sind dabei nicht nur für die Unternehmen interessante Ergebnisse, sondern auch für die Besucher des Econ-Tages.
Rund 300 Interessierte waren gekommen, um sich von den Gruppen die jeweiligen Projekte erklären zu lassen. Auf Stellenwänden wurden Umfrage- und Analyseergebnisse gezeigt, Handlungsempfehlungen an die Firmen gegeben und in Broschüren entwickelte Konzepte erklärt. Einige Gruppen haben sich mit Gewinnspielen, Waffel- oder Wurstverkostungsaktionen auch etwas Besonderes einfallen lassen.
Auch eine Spende an das neue Kinderhospiz in Bethel wurde übergeben. Ausgedacht hatte sich das Sebastian Bruch, der in seinem Projekt mit dem Brackweder Malerbetrieb Joswieg zusammengearbeitet hat. Im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse wurden Fragebögen verschickt. Für jeden Bogen, der zurückkam, spendete das Unternehmen fünf Euro. Rund 2.000 Euro nahm Bethel-Mitarbeiterin Birgit Kirchner schließlich entgegen.
In erster Linie ging es am Econ-Tag aber um die Präsentation der einzelnen Projekte. Auch der Bewertung durch die betreuenden Lehrer mussten sich die Gruppen an diesem Tag stellen. Die Projektarbeit ist nämlich fester Bestandteil des Studiums zum staatlich geprüften Betriebswirt am Rudolf-Rempel-Berufskolleg. „Das ist ein erheblicher Zugewinn für die Gruppen“, findet Projekt- und Mittelstufenleiter Josef Lappe.
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(Artikel: Neue Westfälische)
Mit Mut zur Farbe überzeugt
Maler- und Lackierer-Innung kürt Preisträger des Fassadenwettbewerbs 2010
(von Babett Jahn)• Bielefeld „Für ein schöneres Bielefeld“ lautete das Motto des diesjährigen Fassadenwettbewerbs der Maler-und Lackierer-Innung Bielefeld. 57 Fassaden in der ganzen Stadt standen der Fachjury zur Auswahl. In der Dr.-Oetker-Welt gab die Innung jetzt die fünf Sieger bekannt. Einen davon haben die Bielefelder selbst gewählt – mit ihrer Stimme beim Bürgerpreis.
[…]Einen Preis als schönste Mehrfamilienhäuser erhielten der BGW-Wohnblock an der Prießallee 38, gestaltet von der Firma Joswieg, und eine Villa an der Brandenburger Straße 21, saniert von Malermeister Matthias Sander. Zu der farbenfrohen Gestaltung des ersten Objekts sagte Beaugrand: „Es ist ein Hingucker von besonderer Originalität, der eine Auszeichnung verdient.“ Den Sonderpreis für die beste energetische Sanierung verlieh die Jury dem Wohnkomplex an der Oststraße, Ecke Oldentruper Straße, ebenfalls ausgeführt von der Firma Joswieg.
[…]Zur schönsten Fassade wählten die Bielefelder das gelb-orangefarbene Studentenwohnheim an der Voltmannstraße. Damit räumte die Firma Joswieg drei der fünf Preise ab. „Mein Dank geht an die BGW, die den Mut hat, solche Konzepte umzusetzen“, sagteThomas Joswieg.
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(Artikel: Neue Westfälische)
Wettbewerb belohnt den Mut zur Farbe
Maler- und Lackiererinnung kürt die schönsten Fassaden Bielefelds
Bielefeld (WB). Im Winter erscheinen alle Häuser grau. Deshalb ist die kalte Jahreszeit wahrlich nicht die beste Zeit, um die schönsten Fassaden der Stadt zu prämieren. Die Bielefelder Maler- und Lackiererinnung hat es dennoch getan – und so schon jetzt die Vorfreude auf Frühjahr und Sommer geschürt.
[…]Mit ganzen 14 Fassaden reichte das Brackweder Unternehmen Joswieg die meisten Arbeiten ein – und das zahlte sich aus. Gleich drei Preise gingen in den Bielefelder Süden: die beste Gestaltung eines Mehrfamilienhauses (Prießallee 38), die beste energetische Sanierung (Oststraße 31a-45) sowie der erste Platz des Bürgerpreises für das Mehrfamilienhaus Voltmannstraße 205. »Energetische Sanierung und gute Gestaltung sind hier kein Widerspruch«, begründete Jury-Sprecher Beaugrand die Entscheidung. »Zumal hier sogar die Bausünden der 1970er Jahre in handwerklich ausgezeichneter Qualität rückgängig gemacht werden konnten.«
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(Artikel: WESTFALEN-BLATT)
Fassade soll Wettbewerb gewinnen
Kreative Köpfe hinter neuer Brackweder Wohnanlage stellen sich einer Fachjury
Brackwede (WB). Ein Haus mit besonderer Leuchtkraft ist die neue Senioren-Wohnanlage der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (BGW) an der Rostocker Straße 27a: Wie das WESTFALEN-BLATT berichtete, strahlen dort Schriftzüge dank Leuchtdioden aus der Wand. Jetzt will die BGW mit dieser Idee den Fassadenwettbewerb 2010 der Maler- und Lackiererinnung gewinnen.
[…]Laden Sie den gesamten Artikel als PDF-Datei herunter (452 kb)
(Artikel: WESTFALEN-BLATT)
Freundlich und dauerhaft gut geschützt
Das bisher größte Gebäude, ein mehrstöckiger Wohnkomplex in Bielefeld, erhielt eine zweifache Beschichtung mit den Caparol-Produkten FungiGrund und AmphiSilan Nespri TEC.
Seit mehr als 80 Jahren bietet die gbb, die Gemeinnützige Baugenossenschaft Brackwede e.G., im Bielefelder Süden Genossenschaftswohnungen und dazugehörige Dienstleistungen. Im Bestand sind derzeit über 1.600 Wohnungen, die den unterschiedlichsten Ansprüchen genügen – günstige Quartiere für junge Familien, exklusive Wohnungen und Service-Wohnungen für Senioren. Selbstgestecktes und übergeordnetes Ziel der Genossenschaft ist es, den Mitgliedern neben Wohnraum auch Sicherheit, Service und ein Höchstmaß an Mitbestimmung zu geben.
In einer mehrwöchigen Phase wird derzeit auf die Fassade eines mehrstöckigen Wohngebäudekomplexes eine langlebige Beschichtung aufgetragen, die sich aus einer Grundierung mit FungiGrund und der Fassadenfarbe AmphiSilan Nespri TEC zusammensetzt. So erhält das in den 80er Jahren errichtete Gebäude eine intelligente Kombination für zuverlässigen Schutz gegen Algen, Pilze und Schimmel sowie zur Abwehr von Schmutz und Wasser.
Den Anfang machte der Verarbeiter, der Bielefelder Joswieg Malerbetrieb GmbH, die von 82 Beschäftigten vier Mitarbeiter im Einsatz hat, mit der Fassadenbeschichtung mit dem desinfizierenden Tiefgrund FungiGrund, der mit Algen, Pilzen und Schimmel befallene Flächen – poröse, saugfähige Untergründe sowohl innen als auch außen – reinigt und zudem gefährdete Flächen schützt. Mit der wasserbasierenden Grundierung wurde gleichzeitig mit desinfizierender Wirkung vorbehandelt – ein enormer Vorteil bei einer Fläche von insgesamt 14.000 Quadratmetern. Gut geeignet ist FungiGrund auch aufgrund seines ausgezeichneten Eindringvermögens sowie seiner Diffusions- und Sorptionsfähigkeit.
Für das Finish drängte sich eine weitere Caparol-Innovation geradezu auf – das Nespri-TEC-System, mit dem die Fassadenfarbe AmphiSilan aufgetragen wird. Da bei der Verwendung dieses Systems nicht mit Spritznebel zu rechnen ist, lässt sich die mineralmatte und wasserabweisende Siliconharz-Fassadenfarbe problemlos auf die Oberfläche auftragen, ohne das nähere Umfeld – Autos, Gehwege, Nachbargebäude oder Bäume – vor der Farbe schützen zu müssen. Ein riesiger Vorteilsgewinn hinsichtlich Arbeitsaufwand und Kosten.
Die Verarbeitung von AmphiSilan ist auch deshalb angemessen, weil sie mit einer besonderen Bindemittel-Füllstoffkombination ausgestattet ist und gegenüber Verschmutzungen unempfindlich wirkt. Möglich ist dies wegen des dem Konzept zugrunde liegenden dreidimensionalen Nano-Quarz-Gitters, das die Thermoplastizität so entscheidend auch bei hohen Außentemperaturen verringert, dass selbst Schmutzpartikel, Feinstaub und Sporen kaum noch eine Chance zur Anhaftung haben. Das Ergebnis ist eine Fassadenbeschichtung, die länger sauber und hoch wasserdampfdurchlässig ist – auf festhaftenden Silikatfarb- und matten Dispersionsfarbanstrichen, Kunstharzputzen und intakten WDVS.
Verantwortlich für die ausgezeichnete Lösung, die den Bielefelder Wohnkomplex nun veredelt, sind die MEGA Bielefeld, die die Produkte liefert, und Wolfgang Renner, der zuständige Caparol-Regionalverkaufsleiter. In dieser Funktion ist er die Schnittstelle zwischen dem verarbeitenden Betrieb, der Wohnungsgenossenschaft und der MEGA. Der Geschäftsführer der Joswieg Malerbetrieb GmbH, Maler- und Lackierermeister Thomas Joswieg, bemerkte: „Unser gemeinschaftliches Ziel ist es, der gbb auch für spätere Projekte eine nachhaltige Lösung an die Hand zu geben, die auf rationellem Weg Ergebnisse schafft, die lange sichtbar und wirksam sind.“ In seiner Funktion als Leiter der technischen Abteilung der gbb Brackwede ist auch Martin Brosch mit dem Verlauf des Projekts sehr zufrieden: „Aufgrund der professionellen Koordination der Renovierung und der fruchtbaren Zusammenarbeit der Beteiligten entstand unterm Strich für uns die beste Lösung – und somit auch für unsere Mieter. Das war es, was wir wollten.“
MEGA KONZEPTE 5/2009
Früh im Handwerk erfolgreich
Daniel-Thomas Joswieg mit 21 Jahren Meister
• Ummeln (cv). „Auch wenn man noch jung ist, kann man im Handwerk viel erreichen“, sagt Daniel-Thomas Joswieg. Nach zweieinhalbjähriger Ausbildung zum Malergesellen hat der 21-Jährige jetzt seinen Meister im Maler- und Lakiererhandwerk gemacht – und ist damit einer der jüngsten Handwerksmeister in Bielefeld.
Zehn Monate lang besuchte er dafür die Meisterschule Bielefeld, die er durch einen staatlichen Kredit, das „Meister-Bafög“ finanzierte. „Damit können sich auch noch nicht so vermögende Handwerksgesellen die Meisterschulung leisten“, erklärt Joswieg. Sein Vater Thomas Joswieg (49) findet die Entscheidung seines Sohnes richtig. „Ich habe selbst mit 21 Jahren meinen Meister gemacht, und wenn man seine berufliche Laufbahn so konsequent verfolgt, kann das nur von Vorteil sein.“
Derzeit absolviert der junge Handwerksmeister noch ein sechsmonatiges Studium zum Betriebswirt des Handwerks. Mitte Juni will er dann in den elterlichen Betrieb an der Ravensberger Bleiche einsteigen, den vor 42 Jahren sein Großvater Otto Joswieg gründete und der heute rund 55 Mitarbeiter beschäftigt.
Ein junger Meister
Daniel Joswieg aus Ummeln hat jüngst mit 21 Jahren seine Meisterprüfung im Malerhandwerk abgelegt. Die Meisterkarte (Foto) hat er schon, der Meisterbrief folgt.

Studenten des Rudolf-Rempel-Berufskollegs stellen Unternehmenskonzepte vor
Maler-
und Lackierer-Innung kürt Preisträger des Fassadenwettbewerbs 2010
Maler-
und Lackiererinnung kürt die schönsten Fassaden Bielefelds
Kreative Köpfe hinter neuer Brackweder Wohnanlage stellen sich einer Fachjury
Seit mehr als 80 Jahren bietet die gbb, die Gemeinnützige Baugenossenschaft
Brackwede e.G., im Bielefelder Süden Genossenschaftswohnungen und dazugehörige
Dienstleistungen. Im Bestand sind derzeit über 1.600 Wohnungen, die den unterschiedlichsten
Ansprüchen genügen – günstige Quartiere für junge Familien, exklusive Wohnungen
und Service-Wohnungen für Senioren. Selbstgestecktes und übergeordnetes Ziel
der Genossenschaft ist es, den Mitgliedern neben Wohnraum auch Sicherheit, Service
und ein Höchstmaß an Mitbestimmung zu geben.
In einer mehrwöchigen Phase wird derzeit auf die Fassade eines mehrstöckigen
Wohngebäudekomplexes eine langlebige Beschichtung aufgetragen, die sich aus einer
Grundierung mit FungiGrund und der Fassadenfarbe AmphiSilan Nespri TEC zusammensetzt.
So erhält das in den 80er Jahren errichtete Gebäude eine intelligente Kombination
für zuverlässigen Schutz gegen Algen, Pilze und Schimmel sowie zur Abwehr von
Schmutz und Wasser.
Für das Finish drängte sich eine weitere Caparol-Innovation geradezu auf –
das Nespri-TEC-System, mit dem die Fassadenfarbe AmphiSilan aufgetragen wird.
Da bei der Verwendung dieses Systems nicht mit Spritznebel zu rechnen ist, lässt
sich die mineralmatte und wasserabweisende Siliconharz-Fassadenfarbe problemlos
auf die Oberfläche auftragen, ohne das nähere Umfeld – Autos, Gehwege, Nachbargebäude
oder Bäume – vor der Farbe schützen zu müssen. Ein riesiger Vorteilsgewinn hinsichtlich
Arbeitsaufwand und Kosten.
•
Ummeln (cv). „Auch wenn man noch jung ist, kann man im Handwerk viel
erreichen“, sagt Daniel-Thomas Joswieg. Nach zweieinhalbjähriger Ausbildung zum
Malergesellen hat der 21-Jährige jetzt seinen Meister im Maler- und Lakiererhandwerk
gemacht – und ist damit einer der jüngsten Handwerksmeister in Bielefeld.
Daniel
Joswieg aus Ummeln hat jüngst mit 21 Jahren seine Meisterprüfung im Malerhandwerk
abgelegt. Die Meisterkarte (Foto) hat er schon, der Meisterbrief folgt.